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Ernährung

Gesunde Ernährung – nicht nur für Menschen ein Thema

 

Gesunde Ernährung ist in aller Munde, denn niemand ist gern krank. In den Medien wird oft gezeigt, wie eine gesunde Ernährung für Menschen aussehen sollte. Manche Tierbesitzer wünschen sich, ihre Mitbewohner ebenfalls so gut zu versorgen, aber oft wissen sie gar nicht, wie sie das anstellen sollen. Berichte über gesunde Tierernährung sind nicht überall zu finden und von einer Ernährungsberatung bei Tieren oder einer Ernährungsberatung für Hunde hat kaum jemand gehört. So werden viele Hunde oder Katzen mit Fertigfutter ernährt. Die Industrie für Tiernahrung wird schon wissen, was sie tut. Außerdem steht auf den meisten Packungen ja drauf, dass die Nahrung nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zusammengestellt wurde. Aber ist das wirklich gesund für die Tiere? Eine Antwort auf diese Frage bekommen Sie zum Beispiel in einer Tierheilpraxis, die Ernährungsberatung bei Tieren anbietet.

Ernährungsberatung bei Tieren

Die Ernährung eines Tieres sollte so natürlich wie möglich sein. Kein Tier nimmt in der freien Natur gekochte Nahrung zu sich. Daher empfehlen viele Tierheilpraktiker barfen für Hunde und Katzen. Das ist eine artgerechte Ernährung mit rohem Fleisch und Knochen. Ein gewisser Anteil an rohem Gemüse, Obst und Kräutern gehört jedoch auch dazu, um eine ausreichende Vitaminzufuhr zu sichern. So soll die ursprüngliche Nahrung der fleischfressenden Tiere, nämlich das Beutetier, nachempfunden werden. Wie viele Tierheilpraktiker bestätigen können, trinken Katzen von Natur aus relativ wenig. Bei einer Ernährung mit Frischfleisch ist dies auch nicht unbedingt nötig. Bekommt eine Katze jedoch überwiegend Trockenfutter zu fressen, kann eine geringe Zufuhr von Flüssigkeit schnell zu einem Problem werden. Harnsteine oder Nierenbeschwerden können die Folge sein. Dann wird Ihre Katze womöglich zum Dauergast in der Tierheilpraxis.

 

Ernährungsberatung für Hunde

Eine Ernährungsberatung für Hunde ist noch relativ leicht zu finden, denn bekanntlich ist der Hund der Deutschen liebstes Tier. Hat man für seinen Hund eine gewisse Summe bezahlen müssen, dann ist man häufig auch eher bereit, etwas für dessen Gesundheit zu tun und Geld für den Tierarzt oder Tierheilpraktiker auszugeben. Mit einer artgerechten Ernährung ist dies meistens gar nicht nötig, da gesund ernährte Tiere weniger häufig krank werden. Fertignahrung führt dagegen auch bei Hunden zu den sogenannten Zivilisationskrankheiten, unter denen zahlreiche Menschen leiden, wie Bluthochdruck oder Übergewicht. Als artgerechte Form der Hundeernährung wird oft barfen genannt. Aber nicht jeder Hundebesitzer kennt sich damit aus. In diesem Fall bietet sich eine Ernährungsberatung für Hunde, zum Beispiel in einer Tierheilpraxis, durchaus an. Hier erfahren sie, wie Sie Ihr Tier am besten auf die neue Ernährung umstellen und was sie dabei alles bedenken sollten.

 

Wer bietet Ernährungsberatung bei Tieren an?

Möglicherweise bekommen Sie eine Ernährungsberatung bei Ihrem Tierarzt. Eine Ernährungsberatung für Hunde wird manchmal auch von Hundevereinen oder von engagierten Züchtern angeboten. Die erste Wahl ist jedoch eine Tierheilpraxis, wie zum Beispiel die Tierheilpraxis von Bo Odenthal. Da Tierheilpraktiker auf eine ganzheitliche Behandlung ihrer Patienten achten, kennen sie sich mit der artgerechten Ernährung gut aus. Viele Erkrankungen lassen sich dadurch vermeiden oder durch eine Ernährungsumstellung bessern. Aus diesem Grund bieten Tierheilpraktiker häufig Ernährungsberatung bei Tieren an. Kontaktieren Sie mich noch heute für unverbindliche Handlungsempfehlungen.

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